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rheinstud

Rheinisches Studieninstitut für
kommunale Verwaltung in Köln

Personalentwicklung


Das Rheinische Studieninstitut wirkt auch bei der Personalauswahl und -entwicklung der Anstellungskörperschaften mit.


Es ist für die Zulassung zum Aufstieg vom mittleren in den gehobenen Dienst sowie die Zulassung zur beruflichen Aufstiegsqualifizierung im Angestelltenbereich zuständig. Zudem unterstützt es die Anstellungskörperschaften bei der Einstellungsauswahl von Nachwuchskräften.


Die Zulassung zum Aufstieg von Beamten des mittleren Dienstes in den gehobenen Dienst durch ein Bachelor- Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung setzt u.a. das Bestehen eines Auswahlverfahrens am Studieninstitut voraus, das die Anfertigung von zwei Klausuren sowie ein Auswahlgespräch vorsieht. 


Nach den am 13.12.1995, zuletzt geändert am 19.12.2003, durch die Gesellschafterversammlung des Rheinischen Studieninstituts beschlossenen Grundsätzen zur Durchführung des Auswahlverfahrens für die Zulassung zu den Angestelltenlehrgängen umfasst das Auswahlverfahren zu den Angestelltenlehrgängen I zwei schriftliche Arbeiten, die im Durchschnitt mit mindestens „ausreichend“ bewertet sein müssen. 


Für die Zulassung zu den Verwaltungsfachwirtekursen (= Angestelltenlehrgänge II) müssen nach obigen Grundsätzen zwei Klausuren, ein psychologischer Testteil und ein Auswahlgespräch durchgeführt werden. Die Einzelheiten hierzu ergeben sich aus der Anlage 3 zum BAT vom 17.01.1995. 


Die vom Rheinischen Studieninstitut in Zusammenarbeit mit dem Institut für Personalentwicklung und Eignungsprüfung in Köln durchgeführten Eignungsuntersuchungen dienen dazu, die unterschiedliche Eignung von Bewerbern für den Dienst in kommunalen Anstellungskörperschaften festzustellen. 


Das Verfahren besteht aus zwei Teilen: zum einen aus einem psychologischen Test, zum anderen aus einem Testteil, der die Bearbeitung von drei Aufgaben verlangt, die vom Studieninstitut gestellt werden und die Aufschluss über die in der Schule vermittelten Grundkenntnisse der Bewerber im sprachlichen und mathematischen Bereich geben sollen. Das Verfahren schließt mit einem bestimmten Empfehlungsgrad ab, der die Ergebnisse des psychologischen Tests sowie der schriftlichen Arbeiten zusammenfasst. Die Empfehlungsgrade lauten „besonders zu empfehlen“, „voll zu empfehlen“, „zu empfehlen“, „bedingt zu empfehlen“ und „nicht zu empfehlen“. 


Einzelheiten zum dem psychologischen Testteil sind unter www.verwaltungstests.de zu finden.